Ich muss mich über »I Am Legend« aufregen, das geht aber nicht ohne Spoiler.
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Dienstag, 1. Januar 2008
Ich bin keine Legende
Freitag, 16. November 2007
Zur Seite, Uma, hier kommt Summer
Ich kann Fox bekanntlich nicht leiden und sträube mich irgendwie dagegen, für den Laden Werbung zu machen, aber Summer Glau hat mich in Firefly als River Tam begeistert und in Serenity umgehauen: »My turn!«

Summer Glau ist der Heiße Scheiß™.
Nachtrag, 5. Januar 2009: Bei Pro7 heißt die Serie »Terminator SCC« (»Ess-Si-Si«). Sind die so peinlich.

Summer Glau ist der Heiße Scheiß™.
Nachtrag, 5. Januar 2009: Bei Pro7 heißt die Serie »Terminator SCC« (»Ess-Si-Si«). Sind die so peinlich.
Freitag, 19. Oktober 2007
Muha: Batzmann platzt der Kragen
Batzmann von den Fünf Filmfreunden bringt es unter der Überschrift »Etwas mehr Respekt« auf den Punkt:
Ist irgendwem aufgefallen, dass ich seit Jahr und Tag kaum noch Filme empfehle? Das liegt nicht etwa daran, dass ich keine guten Filme gesehen hätte, sondern daran, dass ich mich nicht in eine Marketingmaschinerie einspannen lassen will, die in erster Linie dafür sorgt, dass die Entscheidungsträger, die den Kunden zum Feind erklärt haben, sich ihre Gehälter weiter erhöhen können.
Anti-Piratereiwarnungen in dreifacher Ausführung, natürlich nicht überspringbar, Texttafeln in denen ich gesagt bekomme, daß ich den Film nicht auf Ölbohrplattformen gucken darf, noch eine Texttafeln in denen sich das Label von sämtlichen Kommentaren distanziert die irgendeiner der Macher im Bonusmaterial tätigt, dann vor Filmstart noch eine Warnung, daß ich die Scheisse nicht öffentlich aufführen darf und welche Strafen ich in Andalusien bekäme, wenn ich das Ding kopiere… und sollte ich so dumm sein den Abspann nicht schnell genug abzubrechen, kommt zum Schluss nochmal eine Ansammlung von Rechtsbelehrungen in 22 Sprachen, plus das verdammte Logo von Macrovision - alles nicht abbrechbar.
Ist irgendwem aufgefallen, dass ich seit Jahr und Tag kaum noch Filme empfehle? Das liegt nicht etwa daran, dass ich keine guten Filme gesehen hätte, sondern daran, dass ich mich nicht in eine Marketingmaschinerie einspannen lassen will, die in erster Linie dafür sorgt, dass die Entscheidungsträger, die den Kunden zum Feind erklärt haben, sich ihre Gehälter weiter erhöhen können.
Geschrieben von Marc
in Medienjunkie, Schwarzseher
um
17:23
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Mittwoch, 21. März 2007
300, Smokin' Aces, Silent Hunter 4
300 (Wikipedia, IMDB) ist eine Verfilmung des gleichnamigen Comics von Frank Miller und schildert die Schlacht bei den Thermopylen. Dass viele Kritiker den Film verreißen, stört das amerikanische Publikum kein bisschen. Handlung hat der Film eigentlich keine, er lebt auch nicht wirklich von den Dialogen, das einzig dreidimensionale an den Charakteren sind die Blutfontänen, die aus ihnen rausspritzen, und als historische Dokumentation wird er auch nicht durchgehen... aber als Splatterfilm find ich ihn fast noch besser als The Passion of the Christ. Ich hab schon langweiligere Propagandafilme gesehen.
Smokin’ Aces ist entgegen meiner früheren Behauptung kein Pokerfilm, sondern so ‘ne Art Rat Race unter Profikillern. Überraschend splatterig für einen Film mit Ben Affleck, aber für eine »Actionkomödie« andererseits überraschend unspannend und unwitzig. Und selbst wer ihn bis kurz vorm Schluss noch ganz erträglich fand, wird dann eines besseren belehrt. Den kann man guten Gewissens verpassen.
Ich ärgere mich darüber, dass ich Silent Hunter IV von Ubisoft vorbestellt habe. Ich hätte mindestens den ersten Patch abwarten sollen. Die deutsche Lokalisierung ist grottenschlecht: falsche und unverständliche Übersetzungen (ein Mitglied meiner Crew hat eine »geringere Chance auf Stufe zerbrochen«) oder falsch zugeordnete Hilfetexte fallen zuerst auf, aber ich finde es auch störend, wenn ich als Captain eines US-amerikanischen U-Boots als »Kaleun« betitelt werde.
Das Tutorial mag für Einsteiger ganz brauchbar sein, wer SH3 kennt wird die Zeit nutzen, sich die Unterschiede in der Bedienung anzuschauen. Eine anschauliche Erläuterung der Bedienung des Torpedocomputers wäre zur Abwechslung mal ganz nett gewesen, fehlt aber natürlich wieder.
Das Benutzerinterface von SH4 wurde gegenüber SH3 unwesentlich verbessert. Die Grafik sieht extrem gut aus, wenn man sie so einstellt, dass die Bedienung auf dem Wintendo der besten Lebensgefährtin von allen (Core 2 Duo, 1GB, GeForce 7xxx) träge wird, aber auch mit performancefreundlicheren Einstellungen wirken Wellen und Licht noch überraschend realistisch. Mal von der Gischt am Bug abgesehen, die immer Scheiße aussieht, aber nachts auch mal neongrün ist (unabhängig von den Grafikeinstellungen).
Man kann den Zeitablauf jetzt um bis zu Faktor 8192 beschleunigen, aber wenn man sich einem Hafen nähert, bricht die Performance so stark ein, dass man unzumutbar lange darauf wartet, dass das Spiel auf das Abstellen des Zeitraffers reagiert. Ruck-zuck hat man ungewollt ein paar Tage Spielzeit vor Pearl Harbor geankert.
Besonders störend finde ich, dass ich den Schwierigkeitsgrad im Karrieremodus nicht frei bestimmen kann. Ich spiele echt gern auf »fast realistisch«, ich will nämlich nicht auf die Ereigniskamera verzichten (und eigentlich finde ich auch die Sichtstabilisierung ganz gut) — in den anderen Spielemodi kann ich mir das genau so konfigurieren, aber im Karrieremodus krieg ich die Ereigniskamera nur in Kombination mit Expressladetorpedos, Dieseltanks, die — wie die Taschen des Jungen mit den goldenen Hosen — immer gefüllt sind, und ähnlichen unwillkommenen Warmduschererleichterungen.
Ich hab aus den Erfahrungen mit Silent Hunter III gelernt und speichere öfter mal ab, schon bei SH3 forderte mich mein 1WO nämlich gelegentlich auf, einen Problembericht an Microsoft zu senden. Im Verlauf der ersten Mission ist SH4 einmal abgeschmiert, einmal sind mir unter Wasser die Batterien leer gelaufen (zwischen der Diesel- und Batterieanzeige muss man leider ständig hin- und herschalten), einmal wurde die USS Tresher unter ungeklärten Umständen im 8192-fachen Zeitraffer zerstört (eigentlich schaltet das Spiel in jeder Bedrohungssituation von alleine auf 1x oder 8x zurück, uneigentlich anscheinend dann doch nicht immer) und erst beim vierten Mal schließlich hab ich es unfallfrei zurück in meinen Heimathafen geschafft.
Vielleicht hängt ja das eine oder andere Problem damit zusammen, dass ich da eine... äh... Previewversion gespielt habe, aber besonders zuversichtlich bin ich da nicht. Das Original liegt morgen oder übermorgen im Briefkasten. Das werd ich dann neu installieren... wenn’s irgendwie geht, auf englisch.
Smokin’ Aces ist entgegen meiner früheren Behauptung kein Pokerfilm, sondern so ‘ne Art Rat Race unter Profikillern. Überraschend splatterig für einen Film mit Ben Affleck, aber für eine »Actionkomödie« andererseits überraschend unspannend und unwitzig. Und selbst wer ihn bis kurz vorm Schluss noch ganz erträglich fand, wird dann eines besseren belehrt. Den kann man guten Gewissens verpassen.
Ich ärgere mich darüber, dass ich Silent Hunter IV von Ubisoft vorbestellt habe. Ich hätte mindestens den ersten Patch abwarten sollen. Die deutsche Lokalisierung ist grottenschlecht: falsche und unverständliche Übersetzungen (ein Mitglied meiner Crew hat eine »geringere Chance auf Stufe zerbrochen«) oder falsch zugeordnete Hilfetexte fallen zuerst auf, aber ich finde es auch störend, wenn ich als Captain eines US-amerikanischen U-Boots als »Kaleun« betitelt werde.
Das Tutorial mag für Einsteiger ganz brauchbar sein, wer SH3 kennt wird die Zeit nutzen, sich die Unterschiede in der Bedienung anzuschauen. Eine anschauliche Erläuterung der Bedienung des Torpedocomputers wäre zur Abwechslung mal ganz nett gewesen, fehlt aber natürlich wieder.
Das Benutzerinterface von SH4 wurde gegenüber SH3 unwesentlich verbessert. Die Grafik sieht extrem gut aus, wenn man sie so einstellt, dass die Bedienung auf dem Wintendo der besten Lebensgefährtin von allen (Core 2 Duo, 1GB, GeForce 7xxx) träge wird, aber auch mit performancefreundlicheren Einstellungen wirken Wellen und Licht noch überraschend realistisch. Mal von der Gischt am Bug abgesehen, die immer Scheiße aussieht, aber nachts auch mal neongrün ist (unabhängig von den Grafikeinstellungen).
Man kann den Zeitablauf jetzt um bis zu Faktor 8192 beschleunigen, aber wenn man sich einem Hafen nähert, bricht die Performance so stark ein, dass man unzumutbar lange darauf wartet, dass das Spiel auf das Abstellen des Zeitraffers reagiert. Ruck-zuck hat man ungewollt ein paar Tage Spielzeit vor Pearl Harbor geankert.
Besonders störend finde ich, dass ich den Schwierigkeitsgrad im Karrieremodus nicht frei bestimmen kann. Ich spiele echt gern auf »fast realistisch«, ich will nämlich nicht auf die Ereigniskamera verzichten (und eigentlich finde ich auch die Sichtstabilisierung ganz gut) — in den anderen Spielemodi kann ich mir das genau so konfigurieren, aber im Karrieremodus krieg ich die Ereigniskamera nur in Kombination mit Expressladetorpedos, Dieseltanks, die — wie die Taschen des Jungen mit den goldenen Hosen — immer gefüllt sind, und ähnlichen unwillkommenen Warmduschererleichterungen.
Ich hab aus den Erfahrungen mit Silent Hunter III gelernt und speichere öfter mal ab, schon bei SH3 forderte mich mein 1WO nämlich gelegentlich auf, einen Problembericht an Microsoft zu senden. Im Verlauf der ersten Mission ist SH4 einmal abgeschmiert, einmal sind mir unter Wasser die Batterien leer gelaufen (zwischen der Diesel- und Batterieanzeige muss man leider ständig hin- und herschalten), einmal wurde die USS Tresher unter ungeklärten Umständen im 8192-fachen Zeitraffer zerstört (eigentlich schaltet das Spiel in jeder Bedrohungssituation von alleine auf 1x oder 8x zurück, uneigentlich anscheinend dann doch nicht immer) und erst beim vierten Mal schließlich hab ich es unfallfrei zurück in meinen Heimathafen geschafft.
Vielleicht hängt ja das eine oder andere Problem damit zusammen, dass ich da eine... äh... Previewversion gespielt habe, aber besonders zuversichtlich bin ich da nicht. Das Original liegt morgen oder übermorgen im Briefkasten. Das werd ich dann neu installieren... wenn’s irgendwie geht, auf englisch.
Montag, 19. März 2007
John Scarne on Cards
Der Kartenkünstler John Scarne demonstriert in dieser siebzehnminütigen Featurette (vermutlich aus den 1930’ern), wie man beim Pokern und anderen Kartenspielen bescheißt... (via BoingBoing)
Immer dran denken: Nicht mit Fremden um Geld spielen!
Immer dran denken: Nicht mit Fremden um Geld spielen!
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