Zu Opel:
»Ich habe meine Ansicht, glaube ich, sehr kundgetan, wie ich in der Hinsicht denke und wie meine Risikoabwägung hier ausgefallen ist. Ich bin aber natürlich jemand der sich auch, sagen wir mal, einer guten Argumentation anderer aufschließt, meine Argumentation hat aber dadurch nicht gelitten. Wir versuchen aus der Situation, dort wo ich explizit anderer Meinung war, gemeinsam jetzt das Beste zu machen, und ich glaube das kann man auch von jemandem erwarten, wenn er sich jetzt nicht in der erdrückenden Mehrheit befunden hat.«
Zum Mindeslohn:
»Also es hat ja eine gewisse Bewährung in diesem Bereich gegeben, der sich jetzt nicht nur unter der sehr schlagwortartig fixierten Begrifflichkeit Mindestlohn fassen lässt, nämlich dass, ich glaube, in der Breite, Gott sei Dank, begriffen ist, dass dem manchmal etwas, ja, leicht von der Lippe kommenden Satz ‘Leistung muss sich lohnen’ auch mehr Rechnung getragen wird und zwar, dass man wirklich das auch [unverständlich], dass man aber gleichzeitig auch dafür zu sorgen hat, dass man gewachsene und sich bewährt habende Strukturen nicht außer Kraft setzt, also beispielsweise die Autonomie der Tarifpartner, dass auch da der Staat nicht das zelebrierte Gängelband in all diesen Dingen sein kann und dass man hier mit einem hohen Maß an immer noch auch gewährter Selbstverantwortung, Selbstinitiative auch diese Dinge nicht außer Kraft zu setzen.«
Zur Überlegung, die »Rente ab 67« rückgängig zu machen:
»Ähm, ähm, also ich glaube, dass mein beredtes Stottern gerade schon zum Ausdruck bringt, was ich davon halte. Ich kann das nur mit der Wucht des Erstaunens beantworten. [...] Wenn eine Krise uns zum Anlass wird, um plötzlich wieder reaktionär auf teilweise in Teilen auch manchmal ideologisch verbrämtes Gedankengut zurückzugreifen, also dann würden wir schon sehr, sehr verantwortungslos handeln.«
Zum Ausschluss von Rentenkürzungen:
»Ich habe für das Jahr 2010 dieser Entscheidung relativ gelassen begegnen können, weil aufgrund der Prognosezahlen, die wir vorgelegt haben, wo wir ein kleines Wachstum, kleines, sehr zögerliches, schüchternes Wachstum von 0,5% im nächsten Jahr sehen werden, was übrigens der Arbeitslosigkeit-Entwicklung nicht widerspricht, sondern das ist ja etwas, was nachfolgt, dass man durch dieses Wachstum und die daraus entstehenden Zahlen im Jahr 2010, im Übrigen etwas was man erst dann bemessen auch kann, gar nicht in diese Situation geraten werden. Das war deklaratorisch. Das was jetzt festgesetzt wurde, war eine Sache, die erst mal mit Blick auf nächstes Jahr gesetzt wurde, in dem Sinne war es deklaratorisch, weil es ohnehin aufgrund der vorgelegten Zahlen der Bundesregierung eigentlich sich hätte ergeben.«
Zum (sog.) Atomkonsens:
»Und hier setzt der Aspekt Vernunft ein und Vernunft heißt, wie können wir eine Brücke weiterhin schaffen, dass bis zu dem Zeitpunkt, wo wir hoffentlich mal so auf alternative Energien zurückgreifen können, dass man auch auf Atomkraft verzichten kann, dass wir weiterhin aus hochsicheren und hoch sich bewährt habenden Modellen dann letztlich die Energiegewinnung gewährleisten können und nicht angewiesen sind auf den Import von Energien, die im Zweifel von sehr viel unsichereren und anderen kommen und wiederum auch auf Nuklearenergie zurückgreifen.«
Zur Endlagerung:
»Sie sind trotzdem deswegen… Sie sind… Sie sind in Teilen nicht einer Lösung zugeführt worden, wie wir sie gerne hätten bislang und wir werden aber trotzdem gefordert sein, eine solche Lösung zu schaffen, angesichts der Tatsache, dass wir Kernenergie bereits haben. Nicht, das ist ja nicht so, dass wir jetzt über eine Lösung nachdenken einer Zukunftstechnologie und deswegen die Zukunftstechnologie ablehnen, sondern wir haben diese Herausforderung ja bereits und ich glaube, dass vor dem Umstand, dass man sich dieser Herausforderung weiterhin stellt und sie auch weiterhin nutzt, auch der Lösung letztlich näher kommen kann. Diese Lösung ist natürlich weiterhin perfektionistisch zu finden, also das ist, da kann man gar nicht, da kann man gar nicht mit einem hoch genug Grad der Verantwortung rangehen.«
Zu Endlagern im Süden Deutschlands:
»Wir haben ja bei dieser Fragestellung zunächst einmal erstaunliche Reflexe, die jetzt stattfinden und die Überprüfungen, die derzeit stattfinden, sind bekannte Standorte und manche bekannte Standorte werden deswegen abgelehnt, weil man es mit dem Argument Ablehnung erst mal sein lässt und dann mal den Schwarzen Peter munter weiterschiebt. Jetzt sollten wir doch erst mal die Dinge überprüfen, die gegeben sind und dort auch wo ich sage einfach diesen Ansatz des Perfektionierens dann auch anlegen.« — Moderator: »Also Gorleben weiter betreiben?« — »Was machbar ist, als machbar darstellen.«
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich an seinem »Klartext« liegt, dass er so beliebt ist. Ich tippe eher auf den Erfolg der seit Monaten laufenden Medienkampagne in unseren



Ja, tatsächlich, genau so sehen SIE es:
»Trudeau stated that elitists he had talked to thought their plans were for the greater good of humanity but that they believed there were two classes of people on earth, the ruling elite and the “worker bees,” , and that the elite were defined not necessarily by money or power, but by their genetic ancestry.«
Quelle:
http://www.prisonplanet.com/billionaire-elite-want-two-thirds-of-the-dumb-people-wiped-off-the-planet.html
Faule bzw. die nicht ausländisch Sprechenden schauen hier:
http://propagandaschock.blogspot.com/2009/05/trudeau-elite-will-zwei-drittel-der.html