Ja, es kann eine Quälerei sein, wenn man in diesem Blog seinen Senf in Form eines Kommentars dazugeben will. Man muss Captchas eintippen, Zeitlimits beachten, auf bestimmte Stichworte verzichten und dann auch noch die Moderation durch mich abwarten. Ist das nicht der totale Overkill?
Ich hab das Spamblock-Plugin eben mal testweise abgestellt. Und zehn Minuten lang zugesehen, wie pro Minute etwa ein bis zwei Kommentare zur Moderation in meinem Postfach aufschlugen. Ich hab ganz schön gestaunt. Ich nahm an, dass mir das Plugin täglich vielleicht ein Dutzend Klicks auf »Ablehnen« erspart... ich hab die Menge an Spam, die hier inzwischen aufschlägt, offensichtlich total unterschätzt.
Ich werde in den nächsten Tagen an den Einstellungen des Plugins rumspielen, in der Hoffnung, dass ich eine Einstellung finde, die Frank ungestört alle seine Kommentare posten lässt und mir trotzdem den Großteil des maschinellen Spams erspart. Der manuelle SEO-Spam (Kurzkommentare à la »Ja, das finde ich auch!«, garniert mit einem Link auf »www.duschvorhangösen.de«) hält sich glücklicherweise in Grenzen.
Nachtrag, 13. April 2008: Die Einträge von Kommentarspammern nehmen zu. Da alle Kommentare in diesem Blog moderiert werden, entferne ich vor der Freigabe die URL und veröffentliche künftig gleichzeitig die Mailadresse, die die Spammer angeben, damit die Mailadressensuchbots sie finden und die Spammer sich gegenseitig zuspammen können.
Donnerstag, 14. Februar 2008
Blogspamverhinderungsmaßnahmen
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