Ich würde so gern in Berlin in der Frank-Zappa-Straße wohnen. Aber im Moment muss ich mich wohl damit zufrieden geben, nach Dortmund über die Nutzfleischwurstforschungsküche (UFWRK) zu ziehen.
Dienstag, 31. Juli 2007
Schon wieder umziehen?
Samstag, 28. Juli 2007
Mein Ehrentag...
Gestern war wieder mal SysAdminDay (Heise). Mein Lieblingswebgameentwickler liebt mich, alle meine anderen User haben mich vergessen. Na, ich werd wohl in den vergangenen zwölf Monaten keinen besondes guten Job gemacht haben. Es war wohl doch nicht so ‘ne gute Idee, das Bild vom Scheff als dekorierter Besoffener auf allen Arbeitsplatzrechnern als Desktophintergrund einzurichten und auf alle Fragen nach mehr Speicherplatz mit dem Löschen der MP3s des jeweiligen Users zu reagieren — »So, jetzt müsstest Du reichlich Platz haben.«
Vielleicht sollte ich ein kleines Skript schreiben, was sich jeden Tag bis zum nächsten SysAdminDay eine zufällige Datei in einem zufälligen $HOME auf einem zufälligen Server sucht und an einer zufälligen Stelle die Daten mit dem Unixtimestamp des nächsten SysAdminDays überschreibt. Wenn sie sich beschweren, schieb ich’s auf Bitrot durch erhöhte Sonnenaktivität.
Nee, das ist zu subtil. Ich denke, ich werde einfach alle größeren Grafiken auf den Pornosites, die der Scheff am häufigsten besucht, durch den Text I will appreciate my System Administrator. ersetzen. Ich wette, er sorgt dann dafür, dass sich die User nächstes Jahr wieder an den SysAdminDay erinnern.
Vielleicht sollte ich ein kleines Skript schreiben, was sich jeden Tag bis zum nächsten SysAdminDay eine zufällige Datei in einem zufälligen $HOME auf einem zufälligen Server sucht und an einer zufälligen Stelle die Daten mit dem Unixtimestamp des nächsten SysAdminDays überschreibt. Wenn sie sich beschweren, schieb ich’s auf Bitrot durch erhöhte Sonnenaktivität.
Nee, das ist zu subtil. Ich denke, ich werde einfach alle größeren Grafiken auf den Pornosites, die der Scheff am häufigsten besucht, durch den Text I will appreciate my System Administrator. ersetzen. Ich wette, er sorgt dann dafür, dass sich die User nächstes Jahr wieder an den SysAdminDay erinnern.
Geschrieben von Marc
in Kabelfreak, Schwarzseher
um
19:03
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Dienstag, 24. Juli 2007
Hinterglasraterei
Nach etwa zweieinhalb Jahren gibt mein Rio Karma so langsam den Geist auf. Die Akkulaufzeit hat massiv gelitten und die Festplatte hängt immer öfter (ich hab extra ‘ne Büroklammer am Schlüsselbund, damit ich den Karma auch unterwegs resetten kann)... beides sind bekannte Karma-Probleme, die man mit etwas Bastelgeschick, passenden Ersatzteilen und Werkzeug beheben kann. Aber nicht, wenn man zwei linke Hände mit jeweils fünf Daumen sein eigen nennt. Der Karma wird nicht mehr hergestellt, nicht mal mehr repariert (im Garantiefall kriegt man sein Geld zurück). Bleibt mir also nur, mich nach einem neuen MP3-Player umzusehen.
Ich hab mir den Rio Karma gekauft, weil ich es sexy fand, einen signifikanten Teil meiner Musiksammlung immer mit mir rumschleppen zu können. Inzwischen find ich es viel wichtiger, dass der Player als stinknormaler USB-Massenspeicher funktioniert — ich hab viel zu viel Zeit mit den verschiedenen Lösungen verbracht, mit deren Hilfe man den Karma mit seinem Spezialprotokoll auch unter Linux befüllen kann.
Davon abgesehen hab ich nur zwei Anforderungen an das Gerät: es muss Ogg Vorbis-Dateien abspielen können (dafür verzichte ich gerne auf Unterstützung für WMA und ähnlichen proprietären DRM-Dreck) und sich einigermaßen nett in der Hand anfühlen. Damit fällt der Commodore eVic leider aus, der Ogg-Support saugt und das Ding sieht so genauso billig aus, wie es sich anfühlt. Aber einen Player mit Festplatte wollte ich ja eh nicht mehr.
Aber was ich eigentlich fragen wollte: wie kommt man denn als Abteilungsleiter der Unterhaltungselektronikabteilung eines größeren Kaufhauskonzerns auf die Idee, das Angebot an MP3-Playern zu präsentieren, indem man sie, noch im Karton verpackt, unter Verschluss in eine Glasvitrine stellt? Ich sehe ein, dass es Geld spart, wenn man keine Vorführgeräte hat, die man irgendwann billig abgeben muss — aber als Kunde fühlt man sich kein bisschen motiviert, sich für eins der Geräte zu interessieren. Den Karton kann ich mir auch im Internet angucken und dann auch gleich dort bestellen, da isses nämlich mit Sicherheit günstiger als in diesem Laden.
Nachtrag am gleichen Tag: Es ist ein iPod geworden, aus dem örtlichen Geiz-ist-geil-Laden. Entgegen meiner guten Vorsätze doch wieder mit Festplatte. Von der iPod-Produktvielfalt überwältigt hab ich aber leider verpeilt, dass er da €20 teurer war als bei Amazon. Geiziger-wär-geiler gewesen. Nicht ärgern! Einmal kurz unter Windows initialisiert, dann Rockbox draufgepackt und mit Musik befüllt. Festgestellt, dass Rockbox ‘ne ganze Reihe von Demos und Spielen mitbringt und ein bisschen Doom auf dem Player gespielt (und gleich festgestellt, dass das vermutlich eine tolle Methode ist, den Akku zu leeren, falls das mal nötig sein sollte). Rockbox kann zwar auch Videos abspielen, aber nicht unter Benutzung der dafür im iPod vorhandenen Beschleunigerhardware — und ich hab mir sagen lassen, dass man sich selbst mit dem originalen Betriebssystem auf einzelne Folgen von Comedy-Serien beschränken sollte, weil man einen Film eh nicht bis zum Ende gucken kann (ich muss einräumen, dass dieser Ratschlag von einem Besitzer der vorigen iPod Video-Generation kam — ich lasse mich gern angenehm überraschen, falls ich überhaupt rausbekomme, wie man dem iPod ohne Windows und iTunes-Software, die ich spontan nicht leiden konnte, Videos verfüttert).
Ich hab mir den Rio Karma gekauft, weil ich es sexy fand, einen signifikanten Teil meiner Musiksammlung immer mit mir rumschleppen zu können. Inzwischen find ich es viel wichtiger, dass der Player als stinknormaler USB-Massenspeicher funktioniert — ich hab viel zu viel Zeit mit den verschiedenen Lösungen verbracht, mit deren Hilfe man den Karma mit seinem Spezialprotokoll auch unter Linux befüllen kann.
Davon abgesehen hab ich nur zwei Anforderungen an das Gerät: es muss Ogg Vorbis-Dateien abspielen können (dafür verzichte ich gerne auf Unterstützung für WMA und ähnlichen proprietären DRM-Dreck) und sich einigermaßen nett in der Hand anfühlen. Damit fällt der Commodore eVic leider aus, der Ogg-Support saugt und das Ding sieht so genauso billig aus, wie es sich anfühlt. Aber einen Player mit Festplatte wollte ich ja eh nicht mehr.
Aber was ich eigentlich fragen wollte: wie kommt man denn als Abteilungsleiter der Unterhaltungselektronikabteilung eines größeren Kaufhauskonzerns auf die Idee, das Angebot an MP3-Playern zu präsentieren, indem man sie, noch im Karton verpackt, unter Verschluss in eine Glasvitrine stellt? Ich sehe ein, dass es Geld spart, wenn man keine Vorführgeräte hat, die man irgendwann billig abgeben muss — aber als Kunde fühlt man sich kein bisschen motiviert, sich für eins der Geräte zu interessieren. Den Karton kann ich mir auch im Internet angucken und dann auch gleich dort bestellen, da isses nämlich mit Sicherheit günstiger als in diesem Laden.
Nachtrag am gleichen Tag: Es ist ein iPod geworden, aus dem örtlichen Geiz-ist-geil-Laden. Entgegen meiner guten Vorsätze doch wieder mit Festplatte. Von der iPod-Produktvielfalt überwältigt hab ich aber leider verpeilt, dass er da €20 teurer war als bei Amazon. Geiziger-wär-geiler gewesen. Nicht ärgern! Einmal kurz unter Windows initialisiert, dann Rockbox draufgepackt und mit Musik befüllt. Festgestellt, dass Rockbox ‘ne ganze Reihe von Demos und Spielen mitbringt und ein bisschen Doom auf dem Player gespielt (und gleich festgestellt, dass das vermutlich eine tolle Methode ist, den Akku zu leeren, falls das mal nötig sein sollte). Rockbox kann zwar auch Videos abspielen, aber nicht unter Benutzung der dafür im iPod vorhandenen Beschleunigerhardware — und ich hab mir sagen lassen, dass man sich selbst mit dem originalen Betriebssystem auf einzelne Folgen von Comedy-Serien beschränken sollte, weil man einen Film eh nicht bis zum Ende gucken kann (ich muss einräumen, dass dieser Ratschlag von einem Besitzer der vorigen iPod Video-Generation kam — ich lasse mich gern angenehm überraschen, falls ich überhaupt rausbekomme, wie man dem iPod ohne Windows und iTunes-Software, die ich spontan nicht leiden konnte, Videos verfüttert).
Donnerstag, 19. Juli 2007
Dann doch wieder... Telekom?
Als die Telekom kürzlich zigtausend Servicemitarbeiter auslagerte, hatte ich mir ja vorgenommen, meinen nächsten Telefonanschluss von irgendwem, aber nicht von der Telekom zu beziehen. In einer Großstadt wie Dortmund kann das ja kein Problem sein. Pustekuchen!
freenet kommt nicht in Frage, weil die keinen Festnetztelefonanschluss bieten, da gibt’s nur einen DSL-Anschluss plus VoIP-Hardware. Nein, danke, es genügt mir schon völlig, dass ich dienstlich kaum ein längeres Gespräch führen kann, ohne dass sich mein Gesprächspartner darüber beschwert, dass er mich phasenweise nicht verstehen kann (und das mit einem übertrieben teuren Cisco-IP-Telefon an einer P2P-freien DSL6000-Leitung mit 512kBit Upstream). Privat verlasse ich mich da lieber auf »konventionelle« Telefonie.
Arcor kommt nicht in Frage, weil die mich bereits einmal erfolgreich dazu gebracht haben, mich zu bücken, um mich von ihnen anal mit einem abgebrochenen Besenstiel bedienen zu lassen. Abgesehen davon, dass sie mir Geld und wertvolle Lebenszeit gestohlen haben.
Telefon über Kabel wär auch eine Option... wenn wir einen Kabelanschluss hätten. Aber das Fernsehen kommt per DVB-T und von Astra. Und einen regionalen Anbieter wie NetCologne oder Hansenet gibt es in Dortmund anscheinend auch nicht.
Kleine überregionale Anbieter haben keine eigene Technik vor Ort, d.h. bei jeder Störung addieren sich die Reaktionszeiten des eigenen Anbieters und der Telekom, ganz abgesehen von den Reibungsverlusten bei der Informationsweitergabe: von jemandem, der für einen Hungerlohn in einem Callcenter sitzt, kann man nicht erwarten, einen technisch komplexen Zusammenhang festzuhalten und fehlerfrei wiederzugeben und die verantwortlichen Telekom-Techniker reden nicht direkt mit einem Kunden einer fremden Telefongesellschaft.
Dazu kommt, dass bei kleinen Anbietern anscheinend recht häufig die Übernahme der Rufnummer nicht richtig funktioniert, was dazu führt, dass Anschlüsse zeitweise oder permanent von anderen Anbietern aus nicht erreichbar sind. Aber keiner der Winzanbieter kann es sich leisten, die Anschlüsse der Telekom unter den Tisch fallen zu lassen, d.h. nur ein Anschluss bei einem großen Anbieter sichert wohl die Erreichbarkeit durch alle kleinen Anbieter.
Also dann doch wieder die Telekom. Mit ISDN und DSL16000 und Flat hier und Flat da. Ich bin gespannt, ob das reibungslos klappt und ob die Telekom es rechtzeitig schafft, mir ein ADSL2-fähiges Modem zu schicken.
Nachtrag, 28. Juli 2007: Markus hat mir verraten, dass es doch einen regionalen Anbieter gibt: die Dortmunder Stadtwerke. Denen gehört nämlich (der größte Happen von) DOKOM21. Zu spät. Aber wenn ich mir die Erfahrungsberichte von Kunden so angucke, weiß ich nicht, ob ich damit glücklich geworden wäre...
freenet kommt nicht in Frage, weil die keinen Festnetztelefonanschluss bieten, da gibt’s nur einen DSL-Anschluss plus VoIP-Hardware. Nein, danke, es genügt mir schon völlig, dass ich dienstlich kaum ein längeres Gespräch führen kann, ohne dass sich mein Gesprächspartner darüber beschwert, dass er mich phasenweise nicht verstehen kann (und das mit einem übertrieben teuren Cisco-IP-Telefon an einer P2P-freien DSL6000-Leitung mit 512kBit Upstream). Privat verlasse ich mich da lieber auf »konventionelle« Telefonie.
Arcor kommt nicht in Frage, weil die mich bereits einmal erfolgreich dazu gebracht haben, mich zu bücken, um mich von ihnen anal mit einem abgebrochenen Besenstiel bedienen zu lassen. Abgesehen davon, dass sie mir Geld und wertvolle Lebenszeit gestohlen haben.
Telefon über Kabel wär auch eine Option... wenn wir einen Kabelanschluss hätten. Aber das Fernsehen kommt per DVB-T und von Astra. Und einen regionalen Anbieter wie NetCologne oder Hansenet gibt es in Dortmund anscheinend auch nicht.
Kleine überregionale Anbieter haben keine eigene Technik vor Ort, d.h. bei jeder Störung addieren sich die Reaktionszeiten des eigenen Anbieters und der Telekom, ganz abgesehen von den Reibungsverlusten bei der Informationsweitergabe: von jemandem, der für einen Hungerlohn in einem Callcenter sitzt, kann man nicht erwarten, einen technisch komplexen Zusammenhang festzuhalten und fehlerfrei wiederzugeben und die verantwortlichen Telekom-Techniker reden nicht direkt mit einem Kunden einer fremden Telefongesellschaft.
Dazu kommt, dass bei kleinen Anbietern anscheinend recht häufig die Übernahme der Rufnummer nicht richtig funktioniert, was dazu führt, dass Anschlüsse zeitweise oder permanent von anderen Anbietern aus nicht erreichbar sind. Aber keiner der Winzanbieter kann es sich leisten, die Anschlüsse der Telekom unter den Tisch fallen zu lassen, d.h. nur ein Anschluss bei einem großen Anbieter sichert wohl die Erreichbarkeit durch alle kleinen Anbieter.
Also dann doch wieder die Telekom. Mit ISDN und DSL16000 und Flat hier und Flat da. Ich bin gespannt, ob das reibungslos klappt und ob die Telekom es rechtzeitig schafft, mir ein ADSL2-fähiges Modem zu schicken.
Nachtrag, 28. Juli 2007: Markus hat mir verraten, dass es doch einen regionalen Anbieter gibt: die Dortmunder Stadtwerke. Denen gehört nämlich (der größte Happen von) DOKOM21. Zu spät. Aber wenn ich mir die Erfahrungsberichte von Kunden so angucke, weiß ich nicht, ob ich damit glücklich geworden wäre...
Montag, 2. Juli 2007
Bahnhof, Abfahrt, Kofferklau...
Die Bahn bittet mich heute in einer Massenmail um Verständnis dafür, dass der Konzern seinen Mitarbeitern keine angemessenen Gehälter zahlen kann:
...alles, außer auf die wohl berechtigten Forderungen der Bahngewerkschaften einzugehen. Ich bin gespannt, ob die Bahner sich nach dem Arbeitskampf genauso billig abservieren lassen wie die Telekomiker vor wenigen Tagen.
Dass ich meine BahnCard trotzdem gekündigt habe und die Bahn künftig nur noch nutzen werde, wenn’s echt nicht anders geht (sprich: so selten, dass sich nicht mal eine BahnCard 25 lohnt), liegt aber weder an den Streiks, mit denen ich mich als Arbeitnehmer nur solidarisch erklären kann, noch an den Spammails voller Werbemüll, die die verschiedenen Marketingabteilungen der Bahn so gerne und häufig verschicken, selbst die Nachrichten über mangelhafte Instandsetzung und steigende Sicherheitsrisiken (ganz nach britischen Vorbild) oder die Rundumüberwachung durch Kameras (ganz nach britischem Vorbild) konnten mich nicht vom Bahnfahren abhalten... Angst vor Terroranschlägen hab ich auch nicht... aber dass ich künftig fünf Stunden Fahrt ohne Zigarette durchstehen soll, zeigt mir überdeutlich, dass die Bahn mich nicht als Kunden will.
Die Deutsche Bahn wird in jedem Fall alles dafür tun, eventuelle Unannehmlichkeiten für Reisende so gering wie möglich zu halten.
...alles, außer auf die wohl berechtigten Forderungen der Bahngewerkschaften einzugehen. Ich bin gespannt, ob die Bahner sich nach dem Arbeitskampf genauso billig abservieren lassen wie die Telekomiker vor wenigen Tagen.
Dass ich meine BahnCard trotzdem gekündigt habe und die Bahn künftig nur noch nutzen werde, wenn’s echt nicht anders geht (sprich: so selten, dass sich nicht mal eine BahnCard 25 lohnt), liegt aber weder an den Streiks, mit denen ich mich als Arbeitnehmer nur solidarisch erklären kann, noch an den Spammails voller Werbemüll, die die verschiedenen Marketingabteilungen der Bahn so gerne und häufig verschicken, selbst die Nachrichten über mangelhafte Instandsetzung und steigende Sicherheitsrisiken (ganz nach britischen Vorbild) oder die Rundumüberwachung durch Kameras (ganz nach britischem Vorbild) konnten mich nicht vom Bahnfahren abhalten... Angst vor Terroranschlägen hab ich auch nicht... aber dass ich künftig fünf Stunden Fahrt ohne Zigarette durchstehen soll, zeigt mir überdeutlich, dass die Bahn mich nicht als Kunden will.
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