Ich krieg ja nicht jeden Trend gleich mit. Mashups (oder sagt man Mash-Ups?) sind cool. Meine Einstiegsdroge ist das Mashup-Album »Recording Industries Are Archaic« von »RIAA (Really Interesting Audio Adventures)«. Ich würd’s ja verlinken, aber ein solcher Link kann einen ja heutzutage die wirtschaftliche Existenz kosten. Google ist Dein Freund.
Freitag, 20. Januar 2006
Mashups
Sonntag, 8. Januar 2006
Kokain ist die Chemie der Ich-AG
Kokain
Hält man sich an die Erhebungen, so ist Kokain eine Droge, die quer durch alle Alters- und Einkommensschichten konsumiert wird. Medial auffallen tun meist nur die Glamour-Branchen, aber Kokain ist in den Clubs der Städte seit Jahren etabliert und hat gerade bei den älter gewordenen Ravern und Disco-Hengsten Ecstasy abgelöst, wenn der ganze Brei nicht sowieso munter durchmischt wird: Eine »E« zum Warm-Werden, etwas Koks zum Frisch-Bleiben, zwei-drei Bier nebenbei zum Plaudern und ‘ne Sportzigarette zum Runterkommen.
Es kann nun darüber gestritten werden, in wie weit man so einen Konsum als »geregelt« bezeichnen kann, Fakt ist, dass anscheinend eine Menge mehr Fans als bisher angenommen am Wochenende ihre Party durchziehen und unter der Woche gleichwohl das Bruttosozialprodukt nach oben schrauben.
Nachtrag, 7. März 2008: Bei YouTube findet man (vorübergehend?) ein Video, das Hamburgs homophoben Harten Hund zeigt, wie er sich in Rio auf unsere Kosten (dank der Pension, die wir ihm zahlen) einen schönen Lenz macht... »Aber jetzt wirkt das Koks bei mir. Ich fühl mich total wach.« (YouTube-Suchbegriffe: Schill Koksen)
Geschrieben von Marc
in Lustmensch
um
11:50
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