Hach, ich find’s ja so witzig, nach den Überschriften »B5:TMoS?!« (Was ist das?) und »B5:TMoS!« (Ein B5-Kinofilm!) jetzt »B5:!TMoS« verwenden zu können. Für Nicht-Programmierer: das führende Ausrufezeichen steht dabei für eine logische Verneinung und will ausdrücken, dass aus dem Plan, einen B5-basierten Kinofilm zu drehen, jetzt erst mal doch nichts wird, das sagte JMS jedenfalls vor einigen Tagen in der Newsgroup rec.arts.sf.tv.babylon5.moderated (rastb5m) (GoogleGroups-Link zum Artikel).
Ich werde jetzt keine Enttäuschung heucheln: ich gucke gerade mit der besten Lebensgefährtin von allen die fünf Staffeln der Originalserie hintereinander und wieder mal fällt mir auf, wie viele schwache Folgen die Serie auspolstern.
Die epische Geschichte ist erzählt. Lasst es gut sein.
Montag, 7. März 2005
B5:!TMoS
Mittwoch, 2. März 2005
Gutes Karma?
Der Ethernet-Anschluss spricht zwar 100MBit, aber erreicht wenig mehr als 10MBit an Durchsatz, und der Player bleibt in fast allen getesteten Szenarios irgendwann im Transfermodus hängen, bis man ihn mit einer Büroklammer den Resetknopf drückt. Dabei verliert man jeweils die letzten Änderungen. Im Supportforum ist von »Timing-Problemen« die Rede... ja, das kann ich bestätigen – ich hab einen Switch, an dem der Player fast anstandslos tut. Leider steht dieser Switch nicht da, wo ich den Karma gerne füttern möchte.
Mit USB traten vergleichbare Probleme übrigens nie auf. Das reduziert den Ethernet-Anschluss zum Gimmick. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil gegenüber anderen Geräten: die bieten nämlich eh nur USB.
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Geschrieben von Marc
in Kabelfreak, Medienjunkie
um
00:32
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