Ich hab gerade mal wieder einen Bericht über Arcor gesehen, diesmal bei WiSo. Auch zwei, drei Jahre nach den von mir geschilderten Problemen mit Arcor scheint das Problem mit dem dauerhaft unerreichbaren Kundensupport weiter zu bestehen. Vielleicht hat Arcor Schwierigkeiten, ausreichend unqualifiziertes (sprich: billiges) Personal zu bekommen? Tja, auch Hotzenplotz IV-Empfänger haben ihren Stolz.
Montag, 21. Februar 2005
Der Arcor-Standard
Donnerstag, 17. Februar 2005
Fiese Scheitel Forever & updatefreies Windows
Den da mag ich nicht. Ich hab ihn gestern zum ersten Mal in den Nachrichten gesehen. Es ging um die Visa-Affäre. Die interessiert mich nicht, ich hab ‘ne MasterCard. Aber ich denke darüber nach, frischere Fotos von ihm mit seinem aktuellen, oberfiesen Scheitel bei Fiese Scheitel einzureichen:

Nachtrag, 11. Juli 2008: Man darf die Träger fieser Scheitel nicht unterschätzen, auch wenn sie’n bisschen dümmlich wirken mögen. Der Eckart von Klaeden ist ein Bilderberger und auch an Elmar Brok ist nicht nur der Scheitel fies.
Aber jetzt mal zu was ganz anderem: nachdem Microsoft vor kurzem angekündigt hat, dass die Nutzer von raubkopierten Windows-Versionen künftig nur noch Sicherheitsupdates und keine funktionalen Updates mehr erhalten werden, haben diese Wohltäter der Menschheit uns jetzt eröffnet, dass auch Sicherheitsupdates eingeschränkt werden.
Das ist irgendwie schlecht, denn ungepatchte Windows-Rechner im Internet schaden nicht nur sich selbst, sondern auch anderen (zum Beispiel als Spamschleudern oder als Bestandteil von DDOS-Netzwerken).
Das ist auch irgendwie gut, weil ich mir dann künftig häufig sparen kann, an den Rechnern meiner Bekannten das Windows-Update aufzurufen, weil die nicht-Linuxer und nicht-Zocker unter ihnen eh fast alle Second-Hand-Computer mit Second-Hand-Software benutzen: Zeit gespart. Aber im Ernst: die intelligenteren unter ihnen werden sich mehrfach überlegen, ob sie einen Betrag um €250 für ein Betriebssystem investieren, wenn’s sowas auch kostenlos gibt -- inklusive Browser, Officepaket, Solitaire und Minesweeper.
Nachtrag, 28. Juni 2006: Microsofts Notification-Software zur Echtheitsprüfung jetzt für alle bei heise online: Die neue Version der WGA-Notification ist nicht mehr optional, sondern wird ab sofort via Windows-Update an alle Nutzer ausgeliefert.
Nachtrag, 29. Juni 2006: Microsofts Echtheitsprüfung: Validation - Notification - Deactivation bei heise online: Ab Herbst soll die WGA-Prüfung verbindlich für alle Windows-Nutzer sein. Wer es nicht regelmäßig via Windows-Update aktualisiere, riskiere, dass Windows nicht nur meckert, sondern nach einer Gnadenfrist von dreißig Tagen die Arbeit verweigert. Ob das den Durchbruch für Linux auf dem Desktop bringt?

Der Klaeden-Eckart
Nachtrag, 11. Juli 2008: Man darf die Träger fieser Scheitel nicht unterschätzen, auch wenn sie’n bisschen dümmlich wirken mögen. Der Eckart von Klaeden ist ein Bilderberger und auch an Elmar Brok ist nicht nur der Scheitel fies.
Aber jetzt mal zu was ganz anderem: nachdem Microsoft vor kurzem angekündigt hat, dass die Nutzer von raubkopierten Windows-Versionen künftig nur noch Sicherheitsupdates und keine funktionalen Updates mehr erhalten werden, haben diese Wohltäter der Menschheit uns jetzt eröffnet, dass auch Sicherheitsupdates eingeschränkt werden.
Das ist irgendwie schlecht, denn ungepatchte Windows-Rechner im Internet schaden nicht nur sich selbst, sondern auch anderen (zum Beispiel als Spamschleudern oder als Bestandteil von DDOS-Netzwerken).
Das ist auch irgendwie gut, weil ich mir dann künftig häufig sparen kann, an den Rechnern meiner Bekannten das Windows-Update aufzurufen, weil die nicht-Linuxer und nicht-Zocker unter ihnen eh fast alle Second-Hand-Computer mit Second-Hand-Software benutzen: Zeit gespart. Aber im Ernst: die intelligenteren unter ihnen werden sich mehrfach überlegen, ob sie einen Betrag um €250 für ein Betriebssystem investieren, wenn’s sowas auch kostenlos gibt -- inklusive Browser, Officepaket, Solitaire und Minesweeper.
Nachtrag, 28. Juni 2006: Microsofts Notification-Software zur Echtheitsprüfung jetzt für alle bei heise online: Die neue Version der WGA-Notification ist nicht mehr optional, sondern wird ab sofort via Windows-Update an alle Nutzer ausgeliefert.
Nachtrag, 29. Juni 2006: Microsofts Echtheitsprüfung: Validation - Notification - Deactivation bei heise online: Ab Herbst soll die WGA-Prüfung verbindlich für alle Windows-Nutzer sein. Wer es nicht regelmäßig via Windows-Update aktualisiere, riskiere, dass Windows nicht nur meckert, sondern nach einer Gnadenfrist von dreißig Tagen die Arbeit verweigert. Ob das den Durchbruch für Linux auf dem Desktop bringt?
Samstag, 12. Februar 2005
Endlich: der Hitchhiker-Film kommt!
Ain’t It Cool News hat den ersten Bericht aus einer Testvorstellung des »Per Anhalter durch die Galaxis«-Films. Alan Rickman als Marvin’s Stimme! Stephen Fry als Stimme des Anhalters! Der Rapper Mos Def als Zaphod Beeblebrox? Und wer zum Teufel ist Martin Freeman (Arthur Dent)? Am 6. Mai (oder am 29. April, je nachdem wem man vertraut) sollen es die Amis erfahren, etwa um die gleiche Zeit auch die Nutzer von Tauschbörsen, am 16. Juni soll’s dann die deutsch kaputtsynchronisierte Version geben.
Nachtrag, 17. April 2005: Der Film wurde von Touchstone produziert, einer Tochterfirma von Disney (Platz 99 auf der »Forbes Global 2000«-Liste für 2005), einem von sieben Mitgliedern der MPAA und einem Mitglied der RIAA. Beide sind Interessenvertretungen der großen Konzerne in der Unterhaltungsindustrie, die aktiv die Entrechtung und Verfolgung ihrer Konsumenten betreiben – durch massiven Lobbyismus, durch Klagewellen und nicht zuletzt (zumindest wird immer wieder damit gedroht) durch Computerterrorismus, wie das absichtliche Einschleusen von Schadprogrammen in P2P-Tauschbörsen. Das ist genug Grund für mich, mir den Film nicht im Kino anzusehen und die DVD nicht zu kaufen.
Nachtrag, 26. Juni 2006: Martin Freeman hab ich inzwischen z.B. im englischen Original von »The Office« entdeckt. Ja, der ist cool. Das macht den Hitchhiker-Film aber leider nicht besser.
Nachtrag, 17. April 2005: Der Film wurde von Touchstone produziert, einer Tochterfirma von Disney (Platz 99 auf der »Forbes Global 2000«-Liste für 2005), einem von sieben Mitgliedern der MPAA und einem Mitglied der RIAA. Beide sind Interessenvertretungen der großen Konzerne in der Unterhaltungsindustrie, die aktiv die Entrechtung und Verfolgung ihrer Konsumenten betreiben – durch massiven Lobbyismus, durch Klagewellen und nicht zuletzt (zumindest wird immer wieder damit gedroht) durch Computerterrorismus, wie das absichtliche Einschleusen von Schadprogrammen in P2P-Tauschbörsen. Das ist genug Grund für mich, mir den Film nicht im Kino anzusehen und die DVD nicht zu kaufen.
Nachtrag, 26. Juni 2006: Martin Freeman hab ich inzwischen z.B. im englischen Original von »The Office« entdeckt. Ja, der ist cool. Das macht den Hitchhiker-Film aber leider nicht besser.
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