[Im letzten Jahrtausend hatte ich für eine Weile einen selbst-»gebastelten« Vaporizer (Vaporisator, Verdampfer) in Betrieb. Die älteste Fassung des Textes, den die Wayback Machine kennt, ist von 1997.]
Zentraler Bestandteil war ein stufenlos regelbares Heißluftgebläse von Bosch mit einer Temperaturanzeige in Form einer Reihe von LEDs. Mit dem Gebläse pustet man in einen speziellen Einsatz hinein, der Dampf blubbert zur Kühlung durch etwas Wasser in einer Punica-Pipe® und wird in die Lungen des Glücklichen förmlich reingedrückt. Eine wohlschmeckendere und lungenschonendere Form des Konsums kann man sich kaum vorstellen. Von der Klarheit des Törns will ich gar nicht anfangen.
Sonntag, 29. Juni 1997
Eine Wolke aus deutschem Haschischdampf
Die Theorie
Beim herkömmlichen Rauchen wird die zu rauchende Substanz ja bekanntlich verbrannt, dabei geht zum einen ein beträchtlicher Teil des Wirkstoffs verloren, zum anderen entstehen — gerade bei unvollständiger Verbrennung — giftige Nebenprodukte. Beim Dampfen wird das »Dampfgut« bis kurz über den Siedepunkt des Wirkstoffes erhitzt, d.h. man erspart den Atemwegen und der Lunge sämtliche Verbrennungsprodukte und den nichtflüchtigen Teil des Ausgangsstoffes.
Selbstbau-Vaporizer
Im WWW tummeln sich allerhand Bastelanleitungen, die die waghalsigsten Vaporizer-Konstruktion beschreiben. Leider sind alle Anleitungen, die ich finden konnte, in Englisch verfaßt und auch die verwendeten Bauteile dürfte man in Europa nur in Abwandlungen bekommen. Für begabte Handwerker ist der Selbstbau eines Vaporizers sicher ein großer Spaß, aber für Leute wie mich, deren manuelle Fertigkeit mit dem Einstecken einer VLB-Karte an ihre Grenzen stößt, empfiehlt sich sowas eher nicht.
Das Kniffligste an all diesen Konstruktionen ist immer das Heizelement. Es scheint nicht ganz trivial zu sein, eine günstige Wärmequelle zu finden, die bei möglichst geringer Leistungsaufnahme eine konstante, nach Möglichkeit sogar regelbare Temperatur liefern kann.
Fertig-Vaporizer
In den USA sind schon seit vielen Jahren Komplettgeräte im Handel, auch in deutschen Head-Shops sind sie inzwischen angekommen.
Gebläse-Vaporizer
Die z.Zt. wohl noch populärste, weil günstigste Methode, einen Vaporizer zu betreiben, ist wohl die Kombination von Blubber und Heißluftgebläse. Dies war auch die Technik meiner Wahl, auf die ich an dieser Stelle genauer eingehen werde.
Damals gab es drei Heißluftgebläse auf dem deutschen Markt, die sich zum Vaporisieren eigneten. Der Rolls Royce unter den Gebläsen war das Modell ‘’HL 2002 LE’’ von Steinel, dem Pionier im Heißluftgebläsebereich (140 bis 160,- Mark). Ich benutzte ein Gebläse von Bosch, das ‘’PHG 630-2 LCE’’ (120 bis 160,- Mark). Bei beiden ist die Temperatur stufenlos und die Luftmenge in mehreren Stufen regelbar und beide verfügen über eine Reihe von Leuchtdioden zur Temperaturanzeige. Für etwa 60,- Mark gab es bei Conrad Electronic ein Gebläse ohne Temperaturanzeige, hier wäre experimentieren angesagt (oder ein passendes Digital-Thermometer, das man bei Conrad Electronic für etwa 80,- Mark bekommen konnte).
Die Wunschtemperatur für das Verdampfen von THC aus Gras oder Hasch liegt im Bereich zwischen 180° und 200° Celsius, wobei der Rauchstein etwas höhere Temperaturen erfordert als das Rauchkraut, aber das kriegt man beim Experimentieren schnell heraus. Man hat die richtige Temperatur erwischt, solange man durch den Dampf, der sich in der Blubber sammelt, durchsehen kann. Wenn man Gras dampft, bleiben als Abfallprodukt geröstet riechende Pflanzenteile zurück, deren Farbe etwas bräunlicher ist als vor dem Dampfen. Wird die Temperatur zu hoch, beginnt das Material zu kokeln und zu rauchen.
Da die Gebläse relativ stumpfe, breite Nasen haben, empfiehlt sich die Verwendung eines Reduzierstücks (die gibt es im Handel für zehn bis zwanzig Mark). Mit der damit auf 15 oder 20 mm verschmälerten Spitze paßt die Pistole einigermaßen auf einen handelsüblichen zylindrischen Einsatz; wer einen Glasbläser kennt, sollte sich einen genau passenden Einsatz mit einem besonders langen Kopf anfertigen lassen (hier haben sich 8-10 cm bewährt).
Abgesehen vom Heißluftgebläse und dem speziellen Einsatz handelt es sich bei einem Vaporizer um eine ganz gewöhnliche Blubber. Man braucht also noch ein Gefäß mit Kickloch und ein Rohr oder einen Schlauch zum Ziehen. Der Bequemlichkeit halber habe ich mich für eine »Punica-Pipe« entschieden — eigentlich heißen die Teile in den Head-Shops »Granini-Pipes« und bestehen aus einem Korken mit drei Löchern, einem Einsatz, einem kurzen Glasröhrchen als Kickloch und einem dicken Saugrohr; das ganze wird dann auf eine 0,5l-Granini- oder eine 0,75l-Punica-Flasche aufgesetzt und wenn die Flasche dann irgendwann mal versifft ist, landet sie im Recycling (Granini) oder bei den Pfandflaschen (Punica).
Die Heißluftgebläse von Bosch und Steinel haben einen Schalter, mit dem sich eine Kaltfönstufe und zwei Heißluftstufen (mit 300 bzw. 500 l/min) einstellen lassen. Eagle Bill, der inzwischen legendäre Vaporizer-Pionier, verwendet für seinen Gebläse-Vaporizer eine großvolumige Ballonflasche. Das scheint manchen zu dem Glauben zu verleiten, daß die Ballonflasche Voraussetzung für das Betreiben eines Gebläse-Vaporizers ist. Wer will sich schon 300 l/min direkt in die Lungen blasen lassen?
In der Praxis zeigt sich jedoch, daß diese Luftmenge nur erreicht wird, wenn der Fön irgendwo in die Pampa gerichtet wird. Sobald man ihn (nach kurzem Vorheizen) in den Kopf des Einsatzes steckt, reduziert sich die bewegte Luftmenge durch den Rückstau auf durchaus lungenfreundliche Werte (schätzungsweise etwa 2 bis 5% des Nennwertes, also 6 bis 15 l/min).
Auf der unteren Heißluftstufe verhält sich der Vaporizer wie eine normale Blubber, man muß aktiv ziehen. Auf der leistungsstärkeren Stufe mutiert er plötzlich zu einer Kreuzung aus einer Blubber und einem Shotgun (bzw. einer Elektropipe) — der Dampfende schließt die Lippen um das Rohr oder den Schlauch und läßt sich »einen blasen«.
Die Vorteile des Vaporizers
Die Nachteile des Vaporizers
Die Nachteile des Gebläse-Vaporizers
Fazit: das Vaporisieren ist die Konsummethode für alle diejenigen, die über das Stadium des Gelegenheitskonsumenten hinaus sind, deren Nikotinsucht noch nicht völlig außer Kontrolle geraten ist und die die Vorstellung nicht abstößt, sich ihr Dope von einer 2kW-Heimwerker-Gerätschaft in die Lunge blasen zu lassen.
Nachtrag, 12. März 2007: Viele Jahre später hab ich mir nach einem unverhofften Geldregen tatsächlich einen Vulkan gegönnt. Aber da war ich schon zu stark dem Nikotin verfallen, um ihn noch wirklich genießen zu können. Trotzdem: ein total geiles Teil. Ich hab ihn auch mal versehentlich über Nacht laufen lassen, ohne dass mir die Bude über’m Kopf abgebrannt ist, schon darum bin ich froh, dass ich mich für den Volcano entschieden hab: deutsche Ingenieurskunst und Verarbeitung. Der Hersteller hat inzwischen in die USA expandiert. Way to go!
Beim herkömmlichen Rauchen wird die zu rauchende Substanz ja bekanntlich verbrannt, dabei geht zum einen ein beträchtlicher Teil des Wirkstoffs verloren, zum anderen entstehen — gerade bei unvollständiger Verbrennung — giftige Nebenprodukte. Beim Dampfen wird das »Dampfgut« bis kurz über den Siedepunkt des Wirkstoffes erhitzt, d.h. man erspart den Atemwegen und der Lunge sämtliche Verbrennungsprodukte und den nichtflüchtigen Teil des Ausgangsstoffes.
Selbstbau-VaporizerIm WWW tummeln sich allerhand Bastelanleitungen, die die waghalsigsten Vaporizer-Konstruktion beschreiben. Leider sind alle Anleitungen, die ich finden konnte, in Englisch verfaßt und auch die verwendeten Bauteile dürfte man in Europa nur in Abwandlungen bekommen. Für begabte Handwerker ist der Selbstbau eines Vaporizers sicher ein großer Spaß, aber für Leute wie mich, deren manuelle Fertigkeit mit dem Einstecken einer VLB-Karte an ihre Grenzen stößt, empfiehlt sich sowas eher nicht.
Das Kniffligste an all diesen Konstruktionen ist immer das Heizelement. Es scheint nicht ganz trivial zu sein, eine günstige Wärmequelle zu finden, die bei möglichst geringer Leistungsaufnahme eine konstante, nach Möglichkeit sogar regelbare Temperatur liefern kann.
Fertig-Vaporizer
In den USA sind schon seit vielen Jahren Komplettgeräte im Handel, auch in deutschen Head-Shops sind sie inzwischen angekommen.
- Für Autofahrer gibt es angeblich einen wasserlosen Vaporizer, auf den ein üblicher, aufgeheizter Zigarettenanzünder als Wärmequelle gesetzt wird.
- (historisches Zitat) Ein holländischer Head-Shop-Großhändler wird wohl in Kürze einen aus den USA importierten wasserlosen Vaporizer anbieten, der etwa die Form eines Spielzeug-Kaugummiautomaten hat (eine eckige Basis auf der eine Kugel aus durchsichtigem Kunststoff oder Glas sitzt). Im Katalog sah das Teil durchaus vernünftig aus, im Moment ist es allerdings noch nicht lieferbar. Ein CE-Prüfzeichen existiert nicht, d.h. das Gerät wird wohl als »für den Export bestimmt« verkauft werden. (Hat das inzwischen jemand gesehen?)
- Ein schwäbischer Bastler hat eine clevere Variation des Gebläsevaporizers entwickelt, den Vulkan Inhalator, der mit einem Stück mehrfach verwandbaren Bratschlauchs als Dampfkammer arbeitet und wohl trotz seines atemberaubenden Verkaufspreises zu den bekanntesten und beliebtesten Vaporizern gehört. Auf der Website von Vapotec Inhalatoren fand man früher nicht nur Informationen zum Vulkan, sondern auch eine Bauanleitung für einen einfachen Vaporizer, der auf dem gleichen Prinzip basiert. (Die sind nicht mehr da, oder?)
- Für einen ebenfalls recht stolzen Preis kann man im Handel einen Vaporizer namens Aromed erstehen.
Gebläse-Vaporizer
Die z.Zt. wohl noch populärste, weil günstigste Methode, einen Vaporizer zu betreiben, ist wohl die Kombination von Blubber und Heißluftgebläse. Dies war auch die Technik meiner Wahl, auf die ich an dieser Stelle genauer eingehen werde.
Damals gab es drei Heißluftgebläse auf dem deutschen Markt, die sich zum Vaporisieren eigneten. Der Rolls Royce unter den Gebläsen war das Modell ‘’HL 2002 LE’’ von Steinel, dem Pionier im Heißluftgebläsebereich (140 bis 160,- Mark). Ich benutzte ein Gebläse von Bosch, das ‘’PHG 630-2 LCE’’ (120 bis 160,- Mark). Bei beiden ist die Temperatur stufenlos und die Luftmenge in mehreren Stufen regelbar und beide verfügen über eine Reihe von Leuchtdioden zur Temperaturanzeige. Für etwa 60,- Mark gab es bei Conrad Electronic ein Gebläse ohne Temperaturanzeige, hier wäre experimentieren angesagt (oder ein passendes Digital-Thermometer, das man bei Conrad Electronic für etwa 80,- Mark bekommen konnte).
Die Wunschtemperatur für das Verdampfen von THC aus Gras oder Hasch liegt im Bereich zwischen 180° und 200° Celsius, wobei der Rauchstein etwas höhere Temperaturen erfordert als das Rauchkraut, aber das kriegt man beim Experimentieren schnell heraus. Man hat die richtige Temperatur erwischt, solange man durch den Dampf, der sich in der Blubber sammelt, durchsehen kann. Wenn man Gras dampft, bleiben als Abfallprodukt geröstet riechende Pflanzenteile zurück, deren Farbe etwas bräunlicher ist als vor dem Dampfen. Wird die Temperatur zu hoch, beginnt das Material zu kokeln und zu rauchen.
Da die Gebläse relativ stumpfe, breite Nasen haben, empfiehlt sich die Verwendung eines Reduzierstücks (die gibt es im Handel für zehn bis zwanzig Mark). Mit der damit auf 15 oder 20 mm verschmälerten Spitze paßt die Pistole einigermaßen auf einen handelsüblichen zylindrischen Einsatz; wer einen Glasbläser kennt, sollte sich einen genau passenden Einsatz mit einem besonders langen Kopf anfertigen lassen (hier haben sich 8-10 cm bewährt).
Abgesehen vom Heißluftgebläse und dem speziellen Einsatz handelt es sich bei einem Vaporizer um eine ganz gewöhnliche Blubber. Man braucht also noch ein Gefäß mit Kickloch und ein Rohr oder einen Schlauch zum Ziehen. Der Bequemlichkeit halber habe ich mich für eine »Punica-Pipe« entschieden — eigentlich heißen die Teile in den Head-Shops »Granini-Pipes« und bestehen aus einem Korken mit drei Löchern, einem Einsatz, einem kurzen Glasröhrchen als Kickloch und einem dicken Saugrohr; das ganze wird dann auf eine 0,5l-Granini- oder eine 0,75l-Punica-Flasche aufgesetzt und wenn die Flasche dann irgendwann mal versifft ist, landet sie im Recycling (Granini) oder bei den Pfandflaschen (Punica).
Die Heißluftgebläse von Bosch und Steinel haben einen Schalter, mit dem sich eine Kaltfönstufe und zwei Heißluftstufen (mit 300 bzw. 500 l/min) einstellen lassen. Eagle Bill, der inzwischen legendäre Vaporizer-Pionier, verwendet für seinen Gebläse-Vaporizer eine großvolumige Ballonflasche. Das scheint manchen zu dem Glauben zu verleiten, daß die Ballonflasche Voraussetzung für das Betreiben eines Gebläse-Vaporizers ist. Wer will sich schon 300 l/min direkt in die Lungen blasen lassen?
In der Praxis zeigt sich jedoch, daß diese Luftmenge nur erreicht wird, wenn der Fön irgendwo in die Pampa gerichtet wird. Sobald man ihn (nach kurzem Vorheizen) in den Kopf des Einsatzes steckt, reduziert sich die bewegte Luftmenge durch den Rückstau auf durchaus lungenfreundliche Werte (schätzungsweise etwa 2 bis 5% des Nennwertes, also 6 bis 15 l/min).
Auf der unteren Heißluftstufe verhält sich der Vaporizer wie eine normale Blubber, man muß aktiv ziehen. Auf der leistungsstärkeren Stufe mutiert er plötzlich zu einer Kreuzung aus einer Blubber und einem Shotgun (bzw. einer Elektropipe) — der Dampfende schließt die Lippen um das Rohr oder den Schlauch und läßt sich »einen blasen«.
Die Vorteile des Vaporizers
- Man atmet angenehm kühlen und milden Dampf ein.
- Die Stärke des Rausches ist leichter kontrollierbar als z.B. bei einem Spacecake, daher ist das Vaporisieren eigentlich die ideale Konsumform für Nichtraucher.
- Das Dampfen feiner Grassorten wird zu einem kulinarischen Ereignis. Aber selbst deutsche Regenhecke (minderwertiges Gras) schmeckt noch fein und törnt im Vaporizer.
Die Nachteile des Vaporizers
- Wer eigentlich am liebsten Eimer raucht, wird beim Vaporizer natürlich den Nikotinkick vermissen.
- Die Anschaffungskosten sind eine Sache für sich...
Die Nachteile des Gebläse-Vaporizers
- Gebläse, Reduzierstück, ein spezieller Einsatz und eine passende Blubber dürften zusammen im günstigsten Fall für knapp unter 100€ zu bekommen sein, was immer noch ein hefter Preis ist, wenn man’s nur mal ausprobieren will.
- Die Betriebskosten für das 2000W-Gerät könnten sich bei Dauergebrauch bemerkbar machen. Aufgrund der unterschiedlichen Konsumgewohnheiten lassen sich hier keine genaueren Angaben machen.
- Die Geräuschbelästigung ist, hmmm, nicht unerheblich.
- Elektrosmog? Wie gefährlich ist es, sich das Gerät ständig dicht neben die Rübe zu halten, verglichen z.B. mit einem Handy, dessen physiologische Risiken inzwischen ja kein Geheimnis mehr sind?
Fazit: das Vaporisieren ist die Konsummethode für alle diejenigen, die über das Stadium des Gelegenheitskonsumenten hinaus sind, deren Nikotinsucht noch nicht völlig außer Kontrolle geraten ist und die die Vorstellung nicht abstößt, sich ihr Dope von einer 2kW-Heimwerker-Gerätschaft in die Lunge blasen zu lassen.
Nachtrag, 12. März 2007: Viele Jahre später hab ich mir nach einem unverhofften Geldregen tatsächlich einen Vulkan gegönnt. Aber da war ich schon zu stark dem Nikotin verfallen, um ihn noch wirklich genießen zu können. Trotzdem: ein total geiles Teil. Ich hab ihn auch mal versehentlich über Nacht laufen lassen, ohne dass mir die Bude über’m Kopf abgebrannt ist, schon darum bin ich froh, dass ich mich für den Volcano entschieden hab: deutsche Ingenieurskunst und Verarbeitung. Der Hersteller hat inzwischen in die USA expandiert. Way to go!
Geschrieben von Marc
in Lustmensch
um
15:32
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