Konsumieren ist die letzte verbleibende Form öffentlicher Aktivität, sagt der Architekt Rem Kohlhaas. Wie eine Insektenkolonie hat es praktisch jeden Aspekt städtischen Lebens infiltriert, kolonisiert oder substituiert. Stadthallen und Center, Vorstädte, das Straßenbild, Flughäfen, Bahnhöfe, Busstationen, Museen, Krankenhäuser, Schulen und das Netz werden durch die Mechanismen und Bereiche des Konsumierens geformt. Vielleicht wird das 21. Jahrhundert als der Moment in Erinnerung bleiben, von dem an eine Stadt ohne Shopping nicht mehr vorstellbar war.
Serendipity-Nutzer wollen übrigens aus Sicherheitserwägungen auf die neue Version 1.0.4 aufsteigen.



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